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Buchpremiere – für das Heiligengrabe-Buch (die 14 Ortsteile) am 16. Dezember im Kloster Stift

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„Zwischen Jäglitz und Glinze“ , so heißt nicht nur das Amtsblatt der Prignitzgemeinde Heiligengrabe, so heißt auch das neue Buch des Wittstockers Wolfgang Dost, das noch vor Weihnachten im Buchhandel erscheint. Auf mehr als 200 Seiten werden, unterstützt von mehr als 350 Bildern, die 14 Ortsteile der Gemeinde Heiligengrabe mit einer kleinen Ortsgeschichte, Histörchen, Legenden und gegenwärtigen Verhältnissen vorgestellt.
Manch bemerkenswerte Geschichte wurde dabei dem Vergessen entrissen, manches Sensatiönchen, manche Kuriosität wurde entdeckt, auch ungeklärte Fragen beantwortet:
Was hat es zum Beispiel mit dem „kleinen Michel“ aus Zaatzke auf sich?
Was macht die Jäglitz absolut einmalig?
War der große Dichter Wieland wirklich in Papenbruch?
Kommt man auch als Feinschmecker in der Gemeinde Heiligengrabe zu wahren Genüssen?
Warum „häkelten“ sich einige Dörfer einst untereinander, wie etwa Blumenthal und Dahlhausen oder Papenbruch und Liebenthal ?
Warum die Jabler Schwierigkeiten mit der Schreibung ihres Ortsnamens haben
Feldlerchen singen, Dompfaffen zwitschern, wer jubiliert noch?
Warum die Rosenwinkler Schwierigkeiten mit ihrem Haltepunkt haben
Darf man in Heiligengrabe nur mit Hut auf die Dorfstraße?
In welchem Ortsteil steht die älteste Kirche?
Wann wurde ciconia nigra zuletzt gesehen?
Wer ist mit Pinsel und scharfen Zähnen unterwegs?
Ein Denkmal von nationaler Bedeutung in der Gemeinde, aber wo?
Was hat es mit dem südlichen Sagenwinkel auf sich?
Welcher Schatz wurde vor mehr als 150 Jahren in Herzsprung gehoben?
Warum ist Grabow das am stärksten betroffene Dorf der Gemeinde im 2. Weltkrieg?
Welches sind die Fußballdörfer der Gemeinde Heiligengrabe?

Natürlich wird auch über touristische Attraktionen geschrieben!
Sehenswürdigkeiten wie das Klosterstift Heiligengrabe, der Blumenthaler Aussichtsturm oder die Schinkelkirche in Glienicke werden ebenso behandelt wie die Attraktionen der sechs Nachbargemeinden von Heiligengrabe. Die Prignitz ist erstaunlich reich an Sehemswertem! Die restaurierten Kyritzer Bürgerhäuser, Schloss Demerthin, die Wittstocker Altstadt mit der Bibliothek oder den Museen in der Bischofsburg, Schloss Meyenburg mit dem Modemuseum oder die „beerenstarke“ Knieperstadt Pritzwalk und Schloss Wolfshagen, Groß Pankow mit der bekannten und geschätzten Augenklinik. Und gerade, wenn es um Groß Pankow geht darf der „Pollo“ nicht vergessen werden und Groß Woltersdorf mit seinen vielfältigen Sport- und Freizeiteinrichtungen.
Die Prignitz ist schon längst keine „terra inkognita“ mehr.
Der Autor des Buches dankt fast 150 Zeitzeugen, rund 20 Fotografen, mehreren Einrichtungen und Unternehmen, der Gemeinde Heiligengrabe und den sechs Nachbargemeinden für die freundliche Unterstützung des Vorhabens.
Seien Sie unser Gast am Dienstag, dem 16. Dezember, 19.00 in der Heiliggrabkapelle im Klosterstift.

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Informationen auf der Seite des Landkreises Ostprignitz-Ruppin finden Sie hier.

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